Parure von Christoph Studer-Harper
Parure, frz. für ein Ensemble von aufeinander abgestimmten Schmuckstücken.
Parure, frz. für die Resten, welche beim korrekten Beschneiden eines Fleischstückes (Parieren) vor der Zubereitung übrigbleiben.
Parure, Titel einer Kleinstrauminstallation aus geschweisster PET-Folie, Karton und Messing; ein Ensemble aus Resten und Oberflächen, einer Mischung aus Juwelierauslage und Metzgereihinterzimmer, fragt nach Unerreichbarem und Verpöntem.
An der Vernissage kam das Publikum in den Genuss einer Performance von Simone Fröbel, die ihrerseits Bezug auf Studer-Harpers Installation nahm.
Die Fotos, die an der Vernissage entstanden sind finden sich hier. Wir danken Daniel Kreuzer dafür herzlich. Ein grosses Dankeschön möchten wir auch für die HelferInnen aussprechen, die diese Vernissage kulinarisch untermalt haben.

aktualisiert am April 4, 2012









